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Probiotika | Ernährung | Warum Probiotika deine Gesundheit unterstützen
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Probiotika

Was sind Probiotika?

Die Vorstellung, dass Bakterien nützlich sind, kann schwer zu verstehen sein. Wir nehmen Antibiotika, um schädliche bakterielle Infektionen abzutöten, und verwenden heute mehr denn je antibakterielle Seifen und Lotionen. Die falschen Bakterien am falschen Ort können Probleme verursachen, aber die richtigen Bakterien am richtigen Ort können Vorteile haben. Hier kommen Probiotika ins Spiel. Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die bei der Vorbeugung und Behandlung bestimmter Krankheiten helfen können. Die Förderung eines gesunden Verdauungstrakts und eines gesunden Immunsystems sind ihre derzeit am meisten untersuchten Vorteile.

Die Definition der WHO/FHO (2001) zu Probiotika lautet wie folgt: “Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die dem Menschen einen gesundheitlichen Vorteil bringen, wenn sie in ausreichender Menge aufgenommen werden.” Das lateinische Hybridwort bedeutet übersetzt “Für’s Leben” (Pro = Für, Bios = Leben).1

Warum Probiotika auch für dich gesundheitsfördernd sein könnten

Probiotika sind lebende Mikroorganismen, die bei der Vorbeugung und Behandlung bestimmter Krankheiten helfen können. Die Förderung eines gesunden Verdauungstrakts und eines gesunden Immunsystems sind ihre derzeit am meisten untersuchten Vorteile.

Immer mehr wissenschaftliche Erkenntnisse deuten darauf hin, dass man einige Krankheiten mit Nahrungsmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln, die bestimmte Arten lebender Bakterien enthalten, behandeln und sogar verhindern kann. Im Norden Europas werden viele dieser nützlichen Mikroorganismen, die Probiotika genannt werden, konsumiert. Grund hierfür ist die Ernährungsweise welche traditionell mit Bakterien fermentierte Lebensmittel wie z.B. Joghurt, einhergeht. Probiotische Getränke sind auch in Japan seit Jahrzehnten ein großes Geschäft, welches letztendlich auch in unsere Hemisphäre vorgedrungen sind. Probiotische Lebensmittel finden schon seit sehr langer Zeit Anwendung in unserer Nahrungsaufnahme. Bis heute konnten keine schwerwiegenden Nebenwirkungen festgestellt werden.

Einige Spezialisten für Verdauungskrankheiten empfehlen probiotische Nahrungsergänzungsmittel für Störungen, die die konventionelle Medizin bisher frustriert haben. Darunter fällt z.B. das Reizdarmsyndrom. Seit Mitte der 1990er Jahre deuten klinische Studien darauf hin, dass eine probiotische Therapie bei der Behandlung verschiedener Magen-Darm-Erkrankungen helfen, die Entwicklung von Allergien bei Kindern verzögern und Vaginal- und Harnwegsinfektionen bei Frauen behandeln und verhindern kann.

Die Selbstdosierung mit Bakterien ist gar nicht so abwegig, wie es scheinen mag. Schätzungsweise 100 Billionen Mikroorganismen, die mehr als 500 verschiedene Arten repräsentieren, leben in jedem normalen, gesunden Darm. Diese Mikroorganismen (oder Mikroflora) machen uns im Allgemeinen nicht krank; die meisten sind hilfreich. Darmbakterien halten Krankheitserreger (schädliche Mikroorganismen) in Schach, unterstützen die Verdauung und Nährstoffaufnahme und tragen zur Immunfunktion bei.2

Bei welchen Beschwerden macht die Einnahme von Probiotika Sinn?

Potenzielle Vorteile von Probiotika wurden in der Behandlung oder Prävention folgender Symptome/Krankheiten festgestellt:

  • Durchfall
  • Reizdarmsyndrom
  • Colitis ulcerosa
  • Morbus Crohn
  • H. pylori (die Ursache von Geschwüren)
  • Vaginalinfektionen
  • Harnwegsinfektionen
  • Wiederauftreten von Blasenkrebs
  • Infektion des Verdauungstrakts durch Clostridium difficile
  • Pouchitis (eine mögliche Nebenwirkung einer Operation, bei der der Dickdarm entfernt wird)
  • Ekzem bei Kindern

Welches Probiotika Supplement ist das Beste?

Eine Frage die sicherlich nicht eindeutig zu beantworten ist. Ich habe einiges an Supplements selbst ausprobiert und bin mittlerweile seit knapp zwei Jahren bei dem Produkt “Gut Care” von Ahead Nutrition verblieben. Ohne das ich dies wissenschaftliche habe testen lassen, das Supplement tut mir Gefühlt persönlich am besten. Es gibt aber sicherlich auch noch eine Reihe anderer guter Supplements am Markt.

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Probiotika zur Unterstützung des Immunsystems

Unterstützung für dein zweites Gehirn

Vorteile des hier angepriesenen Supplements3:

Probiotika

Umfangreiches Spektrum mit 18 ausgewählten Bakterienstämmen und 15 Mrd. Lebendkulturen.

Unterstützt Darm & Verdauung

Calcium trägt zur normalen Funktion der Verdauungsenzyme bei.

Gute Aufnahme des Körpers

Enthält Prä-Stoffe Inulin  und Oligofruktose (Ballaststoffe mit präbiotischer Wirkung) für verbesserte Ansiedlung.

Support für das Immunsystem

Zink trägt zu einer normalen Funktion des Immunsystems bei.

Support für die Nährstoffaufnahme

Zink trägt zu einem normalen Stoffwechsel von Makronährstoffen bei.

Wann nimmt man Probiotika am besten ein?

Nimmt man Probiotika vor oder nach dem Essen ein? Oder zwischen den Mahlzeiten?

Am besten ist die Einnahme direkt nach dem Aufstehen, circa 30 Minuten vor der ersten Mahlzeit. Solltest Du das Nahrungsergänzungsmittel in Kapselform vorliegen haben, nimm diese mit reichlich Wasser auf.

Die Einnahme auf leeren Magen hat folgenden Vorteil. Morgens nach dem Aufstehen wirst du noch relativ wenig Magensäure produziert haben. Auch sind deine Verdauungsenzyme noch nicht aktiviert. Somit herrschen beste Voraussetzungen für die probiotischen Bakterien sich im Darm anzusiedeln. Durch eine große Anzahl an Magensäure und Verdauungsenzymen wird die Anzahl der probiotischen Bakterien reduziert. Bereits 30 Minuten nach der Einnahme sollten 90 % der Bakterien bei dir im Darm angekommen sein.4,5

Quellenangaben