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Gemüse

Gemüse mit Hexagon als Grafik

“Gemüse enthält eine ganze Palette an wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen, Ballaststoffen & sekundären Pflanzenstoffen.”

GesundheitFirst.de

Warum Gemüse so gesund ist

Wenn eine werdende Mutter am Tisch sagt, dass sie für zwei Personen isst, dann wird sie mit ziemlicher Sicherheit darüber nachdenken wie sie sich besser ernähren kann, zum wohle des in Ihrer Gebärmutter wachsenden Kindes. Wir alle sollten jedoch diese Entscheidungen zur besseren Ernährung treffen. Wir essen nämlich nie für uns allein, auch nicht für zwei oder drei. Wir essen täglich für 39 Billionen. Das ist die Anzahl der Bakterien, aus denen das Mikrobiom in unserem Körper besteht1.

Demnach solltest du deinem Körper möglichst viel Gemüse zuführen, damit du jede Menge gesundheitsfördernde Pflanzenstoffe, Vitamine und Mineralstoffe über die Nahrungsaufnahme erhältst. Ein weiteres Plus ist, dass du durch die vermehrte Aufnahme von Gemüse automatisch weniger Fett, weniger Cholesterin und auch weniger Kalorien zu dir nimmst als bei einer 08/15 Fleisch- und/oder zuckerbetonten Ernährungsweise.

Tipps, um täglich mehr Gemüse (oder Obst) zu essen
Bewahren das Gemüse dort auf, wo du es sehen kannst. Lege mehrere verzehrfertige und gewaschene Gemüsesorten in eine Tupperdose oder bewahre eine schon fertig gehackte Gemüsemischung in einer Glasschüssel im Kühlschrank auf. Wenn es ans Kochen geht, hast du dir die Zeit schon gespart und kannst gleich loslegen.

Das gesündeste Gemüse

Gurken

Gurken können wie ein reiner Jungbrunnen wirken. Sie befeuchten deinen Körper bis in die tiefste ebene deiner Zellen. Wer täglich Gurken ist, kann sogar seine Leber revitalisieren.

Süßkartoffeln

Der Knolle wird zu wenig Aufmerksamkeit in der dt. Küche geschenkt. Süßkartoffeln begünstigen die guten Bakterien in unserem Verdauungstrakt & lassen zugleich die schlechten und schädliche Pilze verhungern.

Zwiebeln

Die Zwiebel ist ein Antibiotikum der Natur. Wenn wir die schönen antibakteriellen Wirkungen der Zwiebel perfekt nutzen wollen, müssen wir Ihr mehr Raum in unserer Küche bieten.

Quellenangaben
  1. R.Sender, S. Fuchs & R. Milo, “Revised estimates for the number of human and bacteria cells in the body,” PLOS Biology 14, No. 8 (2016): e1002533.

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